++ "Monday for future" im Landtag - Kritik am geplanten Klimagesetz ++

„Monday for future“: Die Aktivisten, die eigentlich immer freitags in Hannovers Innenstadt demonstrieren, waren am Montag im Landtag. Dort im Umweltausschuss haben sie deutlich gemacht, dass ihnen das geplante Klimagesetz der Landesregierung nicht weit genug geht. Aktivistin Lou Töllner kritisierte unter anderem, dass die Landesregierung den Kohlendioxid-Ausstoß bis 2030 nur um 55 Prozent gegenüber 1990 verringern wolle.

Der SPD-Umweltpolitiker Marcus Bosse kritisierte, dass die Forderungen der Klimaschützer „nicht verhandelbar“ seien. Einen Wandel könne es nur durch Innovation und nicht durch Verbote geben, so Bosse.

Die rot-schwarze Regierung will den Klimaschutz in der Verfassung verankern und unter anderem Erneuerbare Energien fördern, Gebäude dämmen und den Fuhrpark auf Elektro umstellen. Die Grünen kritisierten, die Maßnahmen gingen an den Herausforderungen der Zeit vorbei.

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