++ Mafiaboss in der MHH: Ärzte räumen Fehler ein ++

Ein neues Kapitel im Fall des MHH-Patienten ist angebrochen. Laut Medienberichten haben Ärzte der Uniklinik nun Fehler eingeräumt. In einem internen Schreiben an die Mitarbeiter erklärte der Direktor der Unfallchirurgie, er habe die Leitung zu spät über den Vorgang informiert. Es habe im Vorfeld keine Hinweise zum Personenschutz des Montenegriners gegeben. Die Polizei sei 19 Minuten nach Ankunft des Patienten informiert worden. Erst Tage später, als das SEK übernahm, wurde auch der MHH Vizepräzident informiert. Zugleich kritisierten die Ärzte auch die harschen Reaktionen aus der Landespolitik. Denn dadurch seien viele Patienten verunsichert worden, es habe Beschimpfungen gegen vollkommen unbeteiligte Bedienstete gegeben.

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