++ Mafia-Boss in der MHH: Geldwäsche-Verdacht ++

Im Fall des mutmaßlichen Mafiabosses aus Montenegro, der derzeit in der MHH behandelt wird, prüft die Staatsanwaltschaft nun den Vorwurf der Geldwäsche. Es sei eine entsprechende Strafanzeige eingegangen, sagte Oberstaatsanwalt Thomas Klinge am Mittwoch auf Nachfrage von Radio Hannover. Die Behörde müsse nun sehen, ob die Voraussetzungen für den Tatbestand der Geldwäsche vorlägen. Dem mutmaßlichen Clan-Chef aus Montenegro wird vorgeworfen, seinen Aufenthalt in der MHH mit Geld aus Drogen-, Waffen- und Menschenhandel bezahlt zu haben.

Der mutmaßliche Mafia-Boss wird seit zwei Wochen hier in Hannover behandelt. Er soll mit lebensbedrohlichen Schussverletzungen eingeliefert worden sein. Laut Medienberichten soll in Montenegro inzwischen ein Mann festgenommen worden sein, der im Verdacht steht, auf den mutmaßlichen Clan-Chef geschossen zu haben. Die MHH steht wegen der Aufnahme des Schwerverletzten derzeit massiv in der Kritik.

Kategorie:

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.