++ Gewerbsmäßiger Betrug: "VIP Parking"-Betreiber vor Gericht ++

Am Landgericht muss sich seit Dienstag ein 31-Jähriger verantworten. Der Mann betrieb 2018 einen Park-Service am Flughafen Hannover namens „VIP Parking“. Allerdings wollte er die ihm anvertrauten Autos offenbar gar nicht parken, sondern selbst fahren oder sogar verkaufen. So wurde eins der Autos nahe der polnischen Grenze sichergestellt, andere wurden mehr als 100 Kilometer gefahren, später fehlten Schmuck, Schlüssel oder Geld.

Der 31-Jährige hatte das „VIP Parking“ im Herbst 2018 auf der Internetplattform „TravelCar“ angeboten zum Preis für 35 Euro für acht Tage. Zum Prozessauftakt vor dem Landgericht heute gab es Verständigungsgespräche, um eine Mammutverhandlung zu vermeiden. Der 31-Jährige muss sich wegen gewerbsmäßigen Betrugs in 34 Fällen verantworten.

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