++ Flüchtlingsrat kritisiert Umgang der Polizei mit antisemitischen Wahlplakaten ++

Der Flüchtlingsrat Niedersachsen hat scharfe Kritik an der Polizei Hannover geübt. Man sei empört, wie die Polizei mit antisemitischen Wahlplakaten umgehe, teilte der Flüchtlingsrat in einer Stellungnahme mit. Was war passiert? Am Montag hatte der Verein gemeinsam mit anderen Gruppierungen zu einer Kundgebung in Hannover gegen Judenhass aufgerufen. Dündar Kelloglu, Vorstand im Flüchtlingsrat, rief am Kröpcke dazu auf, antisemitische Plakate  zu entfernen, wie von der Partei Die Rechte, daraufhin hatte die Polizei seine Personalien aufgenommen. Der Flüchtlingsrat kritisierte: Lieber ermittle die Polizei gegen sie, anstatt gegen volksverhetzende Plakate vorzugehen. Polizeisprecher Thorsten Schiewe konterte in der HAZ: Es habe bei dem Aufruf des Redners den Verdacht einer Straftat gegeben. Die Staatsanwaltschaft Hannover prüft die Plakate unterdessen immer noch.

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