++ Feuerwehren nach Starkregen im Dauereinsatz ++

Überschwemmte Straßen, umgekippte Bäume und vollgelaufene Keller: Nach dem Unwetter mit heftigem Starkregen hatten die Feuerwehren in der Nacht zu Mittwoch viel zu tun. Und auch am Morgen gingen weitere Einsätze ein, weil viele Bürger erst nach dem Aufstehen bemerkt hatten, dass ihre Keller und Garagen vollgelaufen waren. Im Laufe des Morgens arbeiteten die Feuerwehren etwa 100 weitere Einsätze ab. Sie mussten überwiegend Wasser abpumpen. Schon in der Nacht waren die Feuerwehren in der Stadt und Region zu mehr als 300 Einsätzen ausgerückt – größtenteils wegen Wasserschäden in Gebäuden. Es musste aber zum Beispiel auch ein umgekippter Baum in Höhe Bahlsen von der Podbi geräumt werden. Und es waren auch ein paar Straßen überflutet, die zeitweise gesperrt werden mussten.  So zum Beispiel die Unterführung der B6 zwischen Linden-Süd und Ricklingen und die B65 im Bereich der Eisenbahnunterführung auf dem Südschnellweg. In der Stadt Hannover gab es vor allem viele Einsätze in der List und in der Oststadt. Und im Umland traf es insbesondere Langenhagen mit gut 90 Einsätzen.  

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