++ Entwarnung nach Seuchen-Alarm: Doch kein Ebola in Burg ++

Große Aufregung gestern im Stadtteil Burg: Eine kranke Frau, die erst vor kurzem aus Kamerun zurückgekehrt war, hat dort einen Ebola-Alarm ausgelöst. Am Abend gab es dann jedoch Entwarnung: Der Verdacht auf den gefährlichen Virus hatte sich nicht erhärtet. Mitarbeiter des Landesgesundheitsamtes hatten das Blut der Frau auf das Ebola-Virus getestet, der Test fiel negativ aus. Einsatz eines ABC Trupps der Feuerwehr hatte im Wernigeroder Weg am Nachmittag für Aufregung gesorgt. Feuerwehr, Polizei und Krankenwagen rückten in die kleine Seitenstraße an. Einsatzkräfte in Schutzanzügen isolierten die dreifache Mutter, die unter hohem Fieber litt, in ihrer Wohnung. Für Anwohner habe zu keiner Zeit Gefahr bestanden, so ein Feuerwehr-Sprecher gegenüber Radio Hannover. Ebola-Viren werden durch Tröpfcheninfektion übertragen - also etwa über Blut, Speichel oder Schweiß. In Niedersachsen hat es bislang noch keine Ebola-Fälle gegeben – in allen Verdachtsfällen konnte anschließend Entwarnung gegeben werden.

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