++ Continental will tausende Stellen streichen - Hannover vorerst nicht betroffen ++

Der Autozulieferer Continental will sechs Werke schließen und mehr als 3000 Stellen abbauen, rund ein Drittel davon in Deutschland. Hannover ist zunächst nicht betroffen – in den kommenden zehn Jahren könnte es aber Veränderungen bei bis zu 20.000 Jobs geben, das hat der Konzern mitgeteilt. Conti-Chef Elmar Degenhardt sagte, mit der am Mittwoch beschlossenen „Strategie 2030“ bereite sich der Konzern auf die Herausforderungen der Zukunft vor, darunter die Digitalisierung und die Krise der Automobilindustrie. Conti will die Kosten dadurch um rund 500 Millionen Euro pro Jahr senken. Stellenstreichungen und Werkschließungen soll es zunächst im bayerischen Roding und in Limbach-Oberfrohna in Sachsen geben, außerdem in Italien, den USA und Malaysia.

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