++ Coffee to go: "Hannoccino"-Deckel vorgestellt ++

Wer gern „coffee to go“ trinkt und trotzdem was für die Umwelt tun will, kann den Pfandbecher „Hannoccino“ benutzen. Und der hat nun auch einen richtigen Deckel. Umweltdezernentin Sabine Tegtmeyer-Dette hat den Verschluss am Montag in Hannover vorgestellt. Der Deckel besteht unter anderem aus Biopolymeren, Naturharzen und Cellulose. Stadt und Abfallwirtschaft Aha haben den „Hannoccino“-Becher 2017 eingeführt. Seither soll die Zahl der weggeworfenen Einwegbecher um 30 Prozent oder sieben Millionen Stück gesunken sein.

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