++ Bis zu 7 Jahre Haft: ASB-Manager legt Geständnis ab ++

Er soll mehr als 8 Millionen Euro in die eigenen Taschen gesteckt haben. Unter dem Deckmantel der Flüchtlingshilfe soll er die Gelder beantragt haben, im Namen seines damaligen ASB Tochterunternehmens in Hannover. Bis zu 7 Jahre Haft drohen dem Angeklagten jetzt, dem vor dem Landgericht Hildesheim der Prozess gemacht wird. Diese Maximalstrafe ist Teil eines Deals. Bisher schwieg der 46-Jährige, am Montag legte er laut Medienberichten über seinen Anwalt ein Geständnis ab. Allerdings eins mit Beigeschmack: Denn neben dem eigenen Fehlverhalten hatte der Angeklagte auch viele Anschuldigungen parat. Unter anderem beschuldigte er einen der Mitangeklagten, von diesem wegen des Geheimkontos erpresst worden zu sein. Ein Urteil soll demnächst fallen, den Angeklagten erwarten aber noch weitere Verfahren wegen Betrugs.

 

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