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++ "2G-plus wäre der Todesstoß": Schausteller fordern Verbot von Weihnachtsmärkten ++

In den meisten niedersächsischen Landkreisen wird am Mittwoch die zweite Warnstufe und damit die 2G-plus-Regel greifen. Der Landesverband der Schausteller äußerte sich dazu am Montag kritisch. Dass 2G-plus auch für Weihnachtsmärkte gelten soll, sei überzogen, heißt es in einer Mitteilung. Und würde für die Märkte den „finanziellen Todesstoß“ bedeuten. Bereits unter 2G seien die Besucherzahlen stark zurückgegangen.

Die Landesregierung fordert der Verband daher auf, die Weihnachtsmärkte mit Warnstufe 2 dann direkt zu untersagen. Und finanzielle Hilfen für die betroffenen Schausteller bereitzustellen.